Begleitung in Übergangsphasen
Visionssuche & Mentoring

Begleitung in Übergangsphasen
Visionssuche & Mentoring

Meine Geschichte

Ich kenne Angst, Orientierungslosigkeit, Wut und das Gefühl des „Nicht gut genug sein".

 

Donatella MaglianiIch bin einen langen beruflichen und persönlichen Weg der Höhen und Tiefen gegangen, um endlich zu begreifen, dass maßgebender Motor der persönlichen Weiterentwicklung die eigenen Ressourcen sind, so versteckt diese Schätze auch manchmal sein mögen.

Mit Ihnen möchte ich diese Ressourcen erforschen, die Kraft der Neugierde und den Mut zum Loslassen und zur Veränderung aktivieren. Den Weg mit Ihnen wird einer der Lebendigkeit und der Wahrhaftigkeit.

Mein beruflicher Weg

Ich habe politische Wissenschaften, internationale Beziehungen, Wirtschaft, internationales Recht, Geschichte und Philosophie studiert in Mailand, Wien, USA und Frankreich. Ich habe 28 Jahre bei verschiedenen Organisationen der UNO gearbeitet, in unterschiedlichen Funktionen im Rahmen der Technischen und Entwicklungszusammenarbeit. Durch meine Arbeit und auch auf privater Ebene bin ich durch die Welt gereist, ich besuchte mehr als 60 Länder weltweit. Am meisten war ich in Afrika. Die letzten 15 Jahre in der UNO war ich in hohen Managementpositionen und als Leader von Teams bis 50 Personen tätig. Ich habe mehrere Change-Prozesse konzipiert und geleitet.

Nach vielen Erfolgen und natürlich auch vielen Abstürzen traf ich die Entscheidung, frühzeitig in die Pension zu gehen und nahm die Herausforderung an, meine persönlichen und beruflichen Interessen besser, klarer, authentischer zu definieren.

Jetzt bin ich Visionssuche-Leiterin (nach der Tradition der School of Lost Borders in Kalifornien), Natur-Coach und Mentorin. Ich begleite Menschen jedes Alters in Übergängen ihres Lebens.

Mein Weg von der UNO zu meiner heutigen Leidenschaft, die Arbeit mit und in der Natur, war ein großer Spagat und ist ein einzigartiger Reichtum. Ich kenne von innen die Welt der Organisationen, der Politik, der Wirtschaft, ich kann mich in den unterschiedlichsten Kulturen bewegen und ich kenne auch Wege des inneren Wachstums, des Loslassens, der Veränderung und der selbstgesteuerten Sinnesbildung.

Mein Ansatz

Ich verstehe mich als Begleiterin von Entwicklungsprozessen für Einzelpersonen, Kleingruppen und Teams. Ich gestalte Raum, Form und Zeit für Prozesse der Weiterentwicklung. Diese Prozesse beinhalten das Loslassen alter Muster, das Innehalten und das sich Öffnen für Neues. Grundstein meiner Arbeit ist es, meine Kunden zu unterstützen, in Kontakt mit ihren eigenen Ressourcen zu kommen. Dadurch entfalten sich ihr persönliches Potenzial und ihre Eigenverantwortlichkeit.
 
Ich arbeite im Spiegel der Natur und im Kreis anderer Menschen, wo man gesehen und gehört wird – Geschichten erzählen ist Grundstein des menschlichen Zusammensein seit dem Homo Sapiens. Geschichten erzählen ist die große Sehnsucht ganz vieler Menschen in der heutigen schnelllebigen und lauten Gesellschaft, wo man viel spricht und selten zuhört.

Ein „Elder“ sein

Unsere westliche Gesellschaft, wie man ständig unterstreicht, tut sich schwer mit dem Thema „alt“. Biografisch und erfahrungsmäßig bin ich ja ziemlich fortgeschritten in meinem Alter. Mir gefällt das Wort, das indigene Gesellschaften benutzen: „Elder“. Elder heißt für mich mit allen Generationen im Hier und Jetzt zu sein, Schritte zurück machen und Plätze für die jüngeren Generationen freizumachen. Es heißt Dialog, die Weisheit und die Kraft der jüngeren Generationen zu schätzen und davon zu lernen. Gleichzeitig ist es meine Weisheit, Erfahrung, Kraft und Empathie – auf Augenhöhe – weiterzugeben mit Respekt und auch Humor.